Land NRW und Kreis Düren unterstützen CDU-Projekt in Langerwehe

Am zentral gelegenen Exmouthplatz sollen an der Stelle der alten Kulturhalle in Kürze 55 Wohneinheiten entstehen. Landrat Wolfgang Spelthahn übergab im Dezember dazu einen Förderbescheid an Vertreter der ISMAR GmbH, die den Bau der Wohneinheiten im Bereich der stillgelegten Kulturhalle plant. Damit wurde eine der letzten Hürden genommen, um die marode Kulturhalle durch einen Neubau zu ersetzen. 43 der geplanten Wohnungen werden so mit öffentlichen Mitteln gefördert, so dass sie gut bezahlbar sein werden. Das Land unterstützt das Projekt mit rund sechs Millionen Euro. Die CDU Langerwehe freut sich über diese Förderung, die ein wichtiger Schritt zur Aufwertung des Zentralortes ist und die Brachfläche neugestaltet.

Die Kulturhalle war bei ihrer Stilllegung bereits in keinem guten Zustand. Es hätte eines erheblichen Aufwands bedurft, die alte Halle zu modernisieren. Damals entschied die CDU als Mehrheitsfraktion, die Kulturhalle zu schließen und stattdessen eine neue Schulaula zu bauen, was maßgeblich der frühere Bürgermeister Heinrich Göbbels vorangetrieben und umgesetzt hat. Dass dies eine sinnvolle Entscheidung war, zeigt sich heute in der hohen Auslastung der Aula. Dadurch wurden in Langerwehe sowohl eine neue, moderne Versammlungsstätte, als auch 43 zusätzliche, geförderte Wohnungen geschaffen. Die damals kontraproduktive Haltung der ehemaligen Opposition entpuppt sich somit heute als haltlos und seinerzeit rein politisch motiviert. Weder ist die Aula während des Starkregens im Juli 2021 betroffen gewesen, noch ist die Kulturhalle zur dauerhaften Bauruine geworden.

Daher arbeitet die CDU auch weiterhin daran, unsere Gemeinde mit Weitsicht zu entwickeln und wird sich weiterhin gegen haltlose, rein politisch motivierte Argumente zur Wehr setzen.

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